Warum Gelbgold?
18K Gelbgold sind 75 % Feingold, legiert mit Kupfer und Silber. Es ist die einzige der drei Goldfarben, bei der man dem Ring ansieht, woraus er ist — und der einzige Ton, der über Jahrzehnte nie aus der Mode gefallen ist.
- Echtes Gold — keine Beschichtung, die sich abtragen könnte. Ein Kratzer legt kein anderes Metall darunter frei
- Keine Auffrischung nötig — anders als rhodiniertes Weißgold
- Warmer Kontrast — der Stein wirkt gegen das Gold hell und klar
- Preisgleich — kostet bei uns genauso viel wie Weißgold, Roségold und Platin
Ein praktischer Vorteil beim Stein
Diamanten werden nach Farbe abgestuft, von vollkommen farblos abwärts. In einer Gelbgoldfassung fällt ein minimaler Warmton im Stein kaum auf, weil das Metall ohnehin warm ist. Wer bei der Farbstufe nicht die teuerste Variante wählen möchte, sieht das in Gelbgold am wenigsten — dasselbe Budget geht dann eher in Karat oder Schliff.
Zu welchen Schliffen Gelbgold besonders passt
Zu allen — die Wirkung unterscheidet sich aber. Bei ruhigen, flächigen Schliffen wie Emerald und Asscher bringt die warme Fassung die klaren Linien heraus. Bei Round und Oval entsteht der klassische Kontrast aus warmem Metall und hellem Feuer.







