Warum Weißgold?
Weißgold besteht zu 75 % aus Feingold, legiert mit weißen Metallen wie Palladium. Die kühle Farbe hat einen Effekt, den viele unterschätzen: Ein farbloser Diamant wirkt in Weißgold noch weißer, weil kein warmer Metallton auf den Stein zurückstrahlt. Wer einen Stein im oberen Farbbereich wählt, holt aus Weißgold am meisten heraus.
- Stellt den Stein frei — die Fassung tritt farblich zurück
- Passt zu bestehendem Schmuck — harmoniert mit Silber und Platin, etwa wenn der Trauring später dazukommt
- Preisgleich — kostet bei uns genauso viel wie Gelbgold, Roségold und Platin
Was du über die Pflege wissen solltest
Weißgold wird in der Regel rhodiniert — eine hauchdünne Schicht, die den typisch hellen, seidigen Glanz erzeugt. Diese Schicht nutzt sich über die Jahre an Reibungsstellen ab und wird dann neu aufgetragen. Das ist normal und kein Mangel, sondern Routine bei jedem Weißgoldring.
Weißgold oder Platin?
Beide sehen weiß (silber) aus. Der Unterschied liegt im Gewicht und in der Pflege: Platin ist deutlich schwerer, von Natur aus weiß und braucht kein Rhodium. Weißgold ist leichter am Finger und lässt sich einfacher nacharbeiten. Da beide bei uns dasselbe kosten, entscheidet allein, was sich für dich besser anfühlt.







